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Mittelhohe Kratzbäume

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Weitere Kratzmöbel im Überblick

Kratzbaum für Katzen

Ein Kratzbaum ist für einen Katzenhaushalt unverzichtbar, aber es ist auch ein neues Möbel, das sich in Ihre Wohnung einpassen sollte. Am beliebtesten ist ein Kratzbaum für Katzen. Hier gibt es jedoch sowohl in Sachen Größe, aber auch Gestaltung und Umfang sehr viele Varianten. Kleine und mittelhohe Kratzbäume, sind günstiger und eigenen sich für Wohnungen mit wenig Platz.

Blickt man z.B. auf das Amazon Angebot, so sieht man die große Angebotsvielfalt und wird regelrecht erschlagen von den Möglichkeiten. Ein Kratzbaum für Katzen kann günstig sein, aber auch viel Geld kosten – worauf kommt es an?

Kleine Kratzbäume für Katzen sind nicht für große Tiere geeignet, weil eine Katze sich ganz an einem Stammteil ausstrecken können muss. Da Ihre Katze wächst, kann am Anfang ein kleiner Kratzbaum dennoch sinnvoll sein, bald aber könnte er den wachsenden Bedürfnissen nicht mehr gerecht werden.

Daher gibt es Kratzbäume, die mittelhoch bis hin zu deckenhoch gestaltet sind. Vor allem bei ihnen ist Stabilität gefragt. Sie können mit einem günstigen Einsteigermodell beginnen und sich dann zu einer größeren Variante vorarbeiten. Für Großkatzen gibt es außerdem spezielle Angebote, da sie größere Liegeflächen benötigen.

Auch hier sind günstige, ebenso wie teure Modelle auf dem Markt. Kratzbäume, die mittelhoch bis groß sind, sind für große Katzen oft ansprechend. Wer weniger Platz hat, muss dennoch nicht auf eine geeignete Lösung verzichten. Hier können Kratztonnen gute Dienste leisten. Kratztonnen finden auch in einer kleinen Nische Platz und bieten dennoch alles was ein Kratzbaum haben sollte: Anreize zum Spielen, zum Verstecken und natürlich die Krallen zu schärfen. Kratzbäume für Katzen sind wahre Multifunktionsspielzeuge.

Neben größeren Katzenmöbeln gibt es auch günstig Kratzbretter. Hier steht die Kratzfunktion im Mittelpunkt. Kratzbretter sind Bretter, die meist mit einem Sisalgewebe bespannt werden oder aus Pappe bestehen. Sie können in einer Ecke des Raums oder an der Wand verschraubt werden. Manchmal sind diese Bretter auch in einen Kratzbaum integriert. Es ist jedoch auch möglich die Kratzbretter auf dem Fußboden liegend Ihrer Katze zur Verfügung zu stellen.

Einen Wertigen Kratzbaum für Katzen finden

Katzen sind wählerisch und Sie sollten das auch sein, wenn Sie sich nach einem Kratzbaum für Katzen umsehen. Die Stabilität des Kratzbaums ist ebenso wichtig, wie die Qualität der Materialien. Der Preis des Kratzbaums ist hierbei nur ein Faktor, auf den Sie achten sollten. Bereits im günstigen Preissegment gibt es gute Optionen.

Wie finden Sie den passenden Kratzbaum? Dabei helfen Ihnen zum Beispiel die Produktbeschreibungen, wie bei Amazon, aber vor allem auch die Filtermöglichkeiten oben auf dieser Seite.

Neben vielen guten Produkten, kann ein Kratzbaum für Katzen Mängel aufweisen: Nähte von Liegeflächen, die bei geringer Belastung reißen, sind ein mögliches Problem wenn die Qualität des Baums nicht stimmt.

Aber auch schlecht verschraubte Stämme oder schwer zu montierende Konstruktionen bei deckenhohen Kratzbäumen, sind ein Ärgernis. Diesen Problemen kann man aus dem Weg gehen, wenn man auf die Verarbeitung und die Wertigkeit des neuen Kratzbaums für Ihre Katze wert legt.

Gute Stabilität erkennen

Wie wird der Kratzbaum befestigt? Gerade bei deckenhohen Kratzbäumen ist es notwendig, dass sie über Deckenspanner befestigt werden können. Deckenhoch heißt, dass der Kratzbaum die gesamte Höhe eines Raums einnimmt. Sie sollten keine Sorge haben, dass der Baum kippt, sobald Ihre Katze beginnt, damit zu interagieren. Das ist wichtig, weil größere Kratzbäume zu Gefahrenquellen werden könnten, wenn sie umfallen. Umstürzende, deckenhohe Kratzbäume können Ihre Katze, aber auch Ihre Wohnzimmereinrichtung und im schlimmsten Fall Sie verletzten. Bei guten Kratzbäumen stellt die Stabilität ein wichtiges Kriterium dar.

Allerdings ist die Befestigung nicht alles. Auch die Schraubgewinde im Baum selbst sollten gut verarbeitet sein. Es gibt viele Produkte, bei denen dies gewährleistet ist. Je günstiger der Kratzbaum für Katzen allerdings ist, desto genauer sollten Sie auf die Stabilitätskriterien achten. Außerdem sollte man gerade bei deckenhohen Kratzbäumen die Verarbeitungsqualität und die Befestigungsmechanismen im Blick behalten.

Auf hochwertige Materialien prüfen

Ein Kratzbaum für Katzen kann in unterschiedlichen Ausführungen daherkommen. Manchmal haben sie nur einen Stamm und zwei Liegeflächen, andere warten mit mehreren verbundenen Stämmen, kleinen Höhlen und Spielgeräten auf, die an den Stämmen befestigt sind. Egal wie der Kratzbaum für Katzen aufgebaut ist, wichtig sind die Materialien. Sie sollten hochwertig sein, denn die Krallen Ihrer Katze sind scharf.

Die guten Produkte auf dem Markt schaffen das locker. Dafür sind die Stämme eines Kratzbaums für Katzen oft mit Sisal umwickelt. Das ist ein sehr robustes Naturprodukt. Daneben gibt es auch Kratzbäume, die mit Echtholzstämmen, Wasserhyazinthe oder mit Bananenblättern versehen sind. Wichtig ist, dass die Stämme dick genug ausfallen und lang genug sind. Die Katze möchte sich ganz ausstrecken, wenn sie kratzt. Dünne Stämme halten das weniger lange aus, als dicke. Auch durch hochwertigen Plüsch und die Nähte der Liegeflächen macht sich Qualität aus. Wenn es sich um minderwertigen Plüsch handelt, franzt er rasch aus. Die Nähte können reißen und die Funktionalität des Kratzbaumes stören.

Tipp: Auch hier gilt: Wer einen billigen Baum kauft, hat oft wenig Freude daran. Sobald die Nähte aufreißen sieht er nicht nur zerstört aus, sondern Ihre Katze wird auch ihren Spaß daran verlieren.

Gut dimensionierte Liegeflächen sind wichtig!

Neben den Stämmen gibt es in einem guten Kratzbaum für Katzen auch schöne Liegeflächen. Diese sollten sich möglichst weit oben befinden. Katzen haben gerne den Überblick. Wenn Ihr Kratzbaum gute Liegeflächen bietet, dann ist die Chance groß, dass das der neue Lieblingsplatz Ihres Stubentigers werden wird. Aber auch hier sollten sie auf Feinheiten achten.

Wie groß wird Ihre Katze? Haben Sie von der Größe her eher eine Maine Coon oder eine Singapura? Je nachdem sollten sie die Liegefläche Ihres Kratzbaums auswählen. Für die Großkatzen gibt es spezielle Kratzbäume. Sie brauchen schließlich nicht nur extra große Liegeflächen an ihren Kratzbäumen, sondern auch lange Stämme, damit sie sich richtig strecken können. Nutzen Sie den Filter oben auf dieser Seite, um geeignete Kratzbäume zu identifizieren.

Aber auch kleine Katzen wollen Platz haben. Sie müssen sich einrollen und hin und her wälzen können. Manche Liegeflächen sind sogar gepolstert, andere weisen einen einfachen Plüschbezug aus. Daher macht es Sinn, wenn ein Baum mehrere Liegeflächen besitzt. Diese dienen auch als Trittleitern, damit Ihre Katze sich auf dem Kratzbaum bewegen kann.

Höhlen sind ein wichtiger Rückzugort

Ein guter Kratzbaum für Katzen hat mindestens eine Höhle. Meistens sind sogar zwei Höhlen eingeplant, die sich auf unterschiedlichen Höhen befinden. Das ist wichtig, weil der Kratzbaum nicht nur Krallenschärfer, Liegeplatz und Spielzimmer ist, sondern auch ein wichtiger Rückzugsort für Ihre Katze. So bekommen Sie günstig einen mehrfunktionellen Lieblingsort für Ihre Katze.

Die Katze nutzt diesen Raum, um sich zurückzuziehen, wenn ihr das Leben in der Wohnung einmal zu stressig wird oder sie einfach ihre Ruhe haben möchte. Manchmal tun sich Katzen schwer damit, die Höhle eines neuen Baums anzunehmen. Sie können dann versuchen sie mit Spielzeug*, Katzenminze oder ähnlichem daran zu gewöhnen. Wichtig ist, dass die Katze in der Höhle das Gefühl hat, dass sie sich zurückziehen kann.

Auch bei den Höhlen gibt es Unterschiede. Sie können ausgepolstert sein oder eher spartanisch aus Holzplatten bestehen. Manche haben einen Eingang, andere jedoch zwei. Neben den geschlossenen Höhlen gibt es auch Hängematten für Katzen. Auch dort können sie sich etwas zurückziehen und liegen nicht auf dem Präsentierteller. Manche Tiere empfinden gerade diese Zwischenlösung als komfortabel.

Gute Kratzflächen halten lange

Die Kratzflächen eines Kratzbaums für Katzen finden sich meistens an den Verbindungsstämmen zwischen den Liegeflächen und Höhlen. Diese Kratzabschnitte sollten lang genug gewählt sein, damit die Katze sich strecken kann. Sie bestehen aus Pappe oder Holz und sind mit Sisal fest umwickelt. Daneben können weitere Teile des Kratzbaums für Katzen mit Kratzmaterial bespannt sein. Kratzbretter gibt es nicht nur Einzeln, sondern auch in einen größeren Baum integriert. Neben der Kratzbaumvariante mit Sisal, gibt es Kratzbäume, die mit echtem Holz aufwarten und die naturbelassen wirken. Günstig und gut sind aber auch viele Sisalprodukte.

Zweck der Kratzflächen ist es, dass die Katze ihre Krallen dort zum Einsatz bringt. Sie setzt ihre Krallen ein und schärft diese. Gleichzeitig tritt an den Fußdrüsen dabei ein Sekret aus, das diesen Baum und damit die Umgebung mit dem spezifischen Duft der Katze versieht. Ihr Liebling markiert damit ihr Gebiet und machte es sich zu Eigen.

Der Kratzbaum ist dazu da, dass die Katze dieses Verhalten ausleben kann. Damit schonen Sie auch Ihre Möbel. Kratzflächen an den Bäumen halten das Kratzen deutlich länger aus, als ihr Sofa.

Das richtige Spielzeug

Ein Kratzbaum für Katzen wartet oft auch mit eigenen Spielmöglichkeiten auf. Das ist in der Anfangszeit sinnvoll, um Ihrer Katze Lust auf den Kratzbaum zu machen. Es gibt Schnüre, die von einer Ebene zur anderen baumeln oder auch kleine Spielzeuge, die dort angebracht sind. Diese bewegen sich, sobald die Katze auf den Baum springt oder klettert. Damit wird ein Anreiz für die Katze geschaffen, mit dem Spielzeug zu interagieren.

Ein Kratzbaum für Katzen hat manchmal auch Seile, an denen die Katze von einer Ebene zur anderen balancieren kann oder von der sie auf einem schnellen Weg von unten nach oben gelangt.

Die Spielzeuge müssen eine Herausforderung darstellen. Sie sollten so angebracht sein, dass die Katze ihr Gleichgewicht finden muss, um an einen Ball zu gelangen. Damit bleibt das Spielzeug lange spannend und die Katze muss Ihren ganzen Körper einsetzen, um den Ball zu erreichen.

Tipp: Wichtig ist auch, dass die Spielzeuge austauschbar sind. Sie können dann den Baum mit Dingen bestücken, die Ihrer Katze gefallen und Spielzeuge, die durch zu viel Zuwendung kaputtgegangen sind, austauschen.

Meinen Liebling an den Kratzbaum gewöhnen

Nicht jede Katze ist sofort begeistert, wenn Sie einen Kratzbaum ins Wohnzimmer stellen – selbst, wenn Sie alle genannten Punkte beachtet haben. Dann sind Sie gefragt, um die Katze an den Kratzbaum zu gewöhnen.
Das funktioniert am besten über den Spieltrieb der Katze. Sie können etwa mit einem Laserpointer die Katze beschäftigen und sie dann in Richtung des Kratzbaums bewegen. So erobert sie ihn automatisch und begreift, dass es sich nicht um ein feindliches, merkwürdiges Objekt handelt, sondern um eine gute neue Spiel-, Rast- und Kratzgelegenheit.

Ein neuer Kratzbaum für Katzen 2018

Einen Kratzbaum für Katzen gibt es in sehr unterschiedlichen Formen. Allerdings achten die Designer darauf, dass der Kratzbaum nicht sofort schmutzig aussieht und Sie so lange Freude an Ihrem Kratzbaum haben. Sehr beliebt ist im Moment ein Kratzbaum für Katzen, der mit der Kombination von grauem Plüsch und Naturstoffen wie Sisal arbeiten. Diese Variante fügt sich nahtlos in viele Wohnzimmer ein. Es gibt jedoch auch elegante Varianten, die auf die hübsche Optik von Bananenblättern setzten. Ein Kratzbaum für Katzen, der mit geflochtenen Bananenblättern versehen ist, wirkt oft noch edler als Sisalbäume und hat eher den Look eines Designmöbels, denn den eines Funktionsgeräts.

Große Bäume wirken außerdem sehr elegant, weil sie kaum Platz in den Raum hinein benötigen, sondern die Deckenhöhe eines Raums ausnutzen. Der Trend geht hier zum Kratzbaum für Katzen, in den mehrere Stämme integriert sind.

Tipp: Gerade Hängematten ersetzen zunehmend die traditionellen großen Liegeflächen, weil Katzen sehr gut darauf reagiert haben.
Neben diesen großen Lösungen gibt es jedoch auch billigere Kratzbretter. Diese können in großen Haushalten dazu genutzt werden, der Katze verschiedene Angebote in unterschiedlichen Räumen zu bieten. Diese Bretter sind eher unscheinbar und kaum im Raumbild auszumachen.