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Wie alles begann – Als Frieda bei uns einzog

Wie alles begann

Wenn Du den ersten Eintrag auf diesem Blog gelesen hast, dann kennst Du inzwischen schon die groben Umstände hier in meiner WG mit Frieda und Karl (und meinem Mann, den darf ich natürlich nicht vergessen).

Frieda als Kitten
Total verträume Frieda

Ich habe mir aber überlegt: Damit Du uns so richtig kennen lernen kannst, fangen wir einfach mal von vorne an. Ganz von vorne, an dem Punkt, an dem Frieda und Karl in unser Leben gekommen sind.

Vielleicht nehme ich das auch nur als Vorwand, um Dir süße Katzenbilder zu zeigen, aber sind wir mal ganz ehrlich: Jeder sieht sich gerne Bilder von kleinen, süßen Katzenbabys an, oder etwa nicht?

Frieda und Karl sind zu verschiedenen Zeitpunkten zu uns gekommen, deswegen fange ich in diesem Eintrag einfach mal mit Frieda an, denn sie ist schließlich die Ältere der beiden und schmust sich schon seit über drei Jahren durch unser Leben.

Das süßeste Kätzchen der Welt

Wir haben Frieda im Mai 2015 zu uns geholt. Ich selber hatte noch nie eine eigene Katze, mein Mann jedoch hat seit seiner Kindheit immer wieder Katzen als Haustier gehabt (obwohl er eigentlich Katzenhaar-Allergiker ist, aber das lassen wir mal so dahingestellt). Als wir dann von Bekannten gefragt wurden, ob wir nicht ein kleines Kätzchen bei uns aufnehmen möchten, war die Freude bei mir natürlich groß. Die kleine Frieda kam nur einige Tage danach zu uns nach Hause und sah einfach nur zuckersüß aus.

Ich denke heute noch gerne an diese Zeit zurück, vielleicht ist das auch der Grund, wieso ich diesen Eintrag darüber schreibe, verzeih mir bitte meine Nostalgie. Ich selber habe mich in den ersten Tagen gefühlt, als hätte ich auf einmal ein Kind bekommen, auf das ich durchgehend aufpassen musste. Ich war quasi wie eine Helikoptermama und musste immer schauen, wo Frieda sich gerade befindet, oder ob sie sich wieder zwischen Sofa und Wand eingeklemmt hat und nicht mehr alleine herauskommt. Bei mir hat es einfach ein bisschen gedauert, bis ich gemerkt habe, dass Katzenbabys nicht wie menschliche Babys sind, denn sie sind viel selbstständiger (Natürlich war mir das auch damals schon bewusst, aber trotzdem hat mein Kopf mir da Streiche gespielt).

Wieso Frieda?

Den Namen „Frieda“ finden viele verständlicherweise etwas seltsam für eine Katze, da man normalerweise eher alte (menschliche) Omis mit diesem Namen in Verbindung bringt. Ich fand den Namen aber schon immer schön und wenn ich heute „Frieda“ höre, dann denke ich in erster Linie eher an meine Katze und nicht an die Oma von nebenan. Außerdem, und das ist ganz wichtig, kann man „Frieda“ viel besser böse rufen, wenn sie sich danebenbenimmt, als zum Beispiel „Mauzi“ oder „Miss Cuddles“.

Leg dich nicht mit mir an!

Es geht nicht ohne Schmusen

Unsere kleine Frieda war damals super offen und hat jeden Spaß mitgemacht und seitdem hat sie sich weiterhin super entwickelt. Frieda hat von Anfang an gerne gekuschelt und ist super anhänglich geworden (im positiven Sinne). Vor allem bin ich ihre Bezugsperson, was meinen Mann manchmal etwas eifersüchtig macht, aber ich bin schließlich in der Regel auch diejenige, die morgens und abends das Futter gibt, da würde ich mich auch für mich entscheiden.

Was machen meine Dosis da?

Wie ich schon berichtet habe, ist Frieda am glücklichsten, wenn sie mit mir kuscheln kann. Am liebsten kriecht sie unter die Decke oder manchmal sogar unter den Pulli, wenn dieser weit genug ist. Je enger und wärmer, desto besser findet Frieda es. Dabei ist es scheinbar egal, ob sie ausreichend Sauerstoff bekommt oder nicht.

Vom Sauerstoffmangel mal abgesehen, stimmst Du mir aber bestimmt zu, wenn ich sage, dass jeder Katzenbesitzer sich über eine kuschelwütige Katze freut, gerade, wenn das Wetter draußen so kalt und verregnet ist, wie zu dieser Jahreszeit. Wie sind Deine Erfahrungen?



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