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Gute Vorsätze für meine Katzen im neuen Jahr 2019

Jedes (neue) Jahr treffen wir sie aufs Neue: Gute Vorsätze für das nächste Jahr. Darum soll es in diesem Beitrag gehen.

Aber erst einmal: Hallo! Frieda, Karl und ich freuen uns, dass Du auch im Neuen Jahr diesen Blog besuchst und aus meinem Leben mit den beiden Stubentigern erfahren möchtest. Wir drei wünschen Dir auf jeden Fall ein frohes, neues Jahr und das Du es schaffst, Deine Vorsätze für dieses Jahr umzusetzen.

Vorsätze für die Katzen

Auch ich habe mir so einiges für dieses Jahr vorgenommen. Das meiste davon wird Dich nicht interessieren und tut hier auch nichts zur Sache. Einige Vorsätze betreffen jedoch den Umgang mit meinen Katzen. Ich will den beiden nämlich ein paar schlechte Angewohnheiten abgewöhnen:

Karl darf nicht mehr unter das Sofa

Das klingt jetzt erst einmal etwas gemein, ist aber absolut notwendig. Karls liebster Rückzugsort ist nämlich unter dem Sofa. Nun haben wir ein Sofa, das nur einen kleinen Spalt zum Boden freilässt (wenn Karl sich dadurch gequetscht hat, hat er aber mehr Platz). An sich habe ich kein Problem damit, wenn Karl sich unter dem Sofa verkriecht.

Als kleines Kätzchen war es sein Rückzugsort Nr.1, wenn es mal zu bunt wurde mit Frieda. Damals hat er auch ohne große Mühe durch den Spalt gepasst. Inzwischen ist das Unter-das-Sofa-Quetschen eine große Anstrengung für Karl und manchmal, wenn er zu faul ist, sich mühsam wieder herauszuziehen, miaut er so lange, bis ich das Sofa für ihn anhebe 😀

Natürlich ist das allein schon nervig, der Hauptgrund, wieso ich Karl seinen Rückzugsort nehmen möchte, ist jedoch der, dass ich befürchte, dass das Quetschen über die Jahre nicht gut für seine Knochen ist. Noch ist Karl jung und wendig, das wird nicht immer so bleiben. Deswegen sorgen mein Mann und ich demnächst dafür, dass wir die Spalte zwischen Sofa und Boden schließen, damit Karl dort nicht mehr hinein kann, wenn der Staubsauger angemacht wird. Und das führt mich auch schon zu meinem nächsten Punkt.

Staubsauger-Gewöhn-Training

Der Staubsauger ist Karls Erzfeind, so scheint es. Sobald der Staubsauger von uns nur schief angeguckt wird, bekommt Karl Panik. Dabei hatte er nie eine negative Erfahrung mit dem Ding. Es scheint ihm einfach zu laut zu sein. Während Frieda sich lediglich aufs Regal verzieht und zuschaut, wie wir die Wohnung saugen, ist Karl außer sich vor Angst und weiß nicht, wohin mit sich. Das soll sich ändern. Mein Mann und ich werden versuchen, Karl langsam neu an den Staubsauger heran zu führen, damit nicht jeden zweiten Tag komplette Panik bei uns zuhause herrscht. Wenn Du hier Tipps für uns hast, immer her damit!

Gemeinsames Füttern

Momentan füttern wir Frieda und Karl noch räumlich getrennt. Das liegt daran, dass Frieda enorm abgenommen hat, weil sie ein anderes Fressverhalten hat als Karl (und weil Karl einfach sehr gierig ist). Während Frieda ihre Zeit braucht und auch schon mal Futterpausen einlegt, schlingt Karl regelrecht und bedient sich natürlich an Friedas Futter sobald sie weg ist.

Jetzt haben wir die beiden lange getrennt gefüttert und Karl ist seitdem deutlich ruhiger geworden, was seine Nahrung angeht, weswegen wir so langsam wieder anfangen möchten, die beiden gemeinsam zu füttern. Das ist natürlich gerade am Anfang mit etwas Kontrolle von uns verbunden und somit mit Zeitaufwand, aber da müssen wir wohl durch.

Ein Update wird folgen

Ich habe mir überlegt, ich zieh diese drei Vorsätze jetzt erst einmal mit meinen beiden Fellnasen durch und wenn ihr möchtet, erzähle ich in einem halben Jahr noch mal, wie der neue Stand der Dinge ist. Mal sehen, wie viel sich in einem halben Jahr verändert haben wird 🙂

Deine Meinung ist uns wichtig!

Hast Du Vorsätze für Dich oder Deine Katze? Erzähle uns gerne in den Kommentaren davon, vielleicht fällt uns ja auch noch was ein, was wir übernehmen können.



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